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Anwenderbeispiele

Erfahrungen aus der Praxis

Firmen, Städte und Fahrer schrieben dem Hersteller, was sie mit dem Filter erlebt haben. Hier stehen ihre Berichte, nach Einsatz sortiert. Originale: Referenzen im Archiv.

Kilometer mit Filter, wie in Schreiben und Berichten genannt

Angaben aus den Schreiben und Berichten, jeweils zum genannten Datum. Die Filtereinsätze wurden dabei regelmäßig gewechselt. Originale: Referenzen im Archiv · · · · Wiedergabe ALDI 2012: · PVG: Abendblatt vom 11.01.2000

Lkw und Transporter

ALDI Helmstadt

5,6 Mio. km

Seit September 1994 im Einsatz, zuletzt alle 23 Lkw von Daimler-Benz. Kein Ölwechsel, keine Motorschäden. Seit 1998 bekam jedes Neufahrzeug den Filter gleich mit.

EDEKA Nordbayern

20 von 46

Lkw waren laut Main-Post im Mai 2000 ausgerüstet. Nach und nach sollte die ganze Flotte folgen.

Deutsche Telekom, Schwäbisch Hall

100 Fahrzeuge

Seit Juni 1997 ausgerüstet. Bis November 1998 rund 3 Mio. km ohne Ölwechsel und ohne Motorschäden. Auch alle Neufahrzeuge sollten den Filter bekommen.

Original: Schreiben vom 05.11.1998

WERT GmbH, Hamburg

35 Lkw

Müllfahrzeuge mit Filter in der Hydraulik. Ohne Filter wäre alle 350 bis 400 Betriebsstunden ein Ölwechsel fällig, rund 190 l je Lkw.

Original: Schreiben vom 29.04.1999

PRITZ Expeditionen, Passau

Libysche Wüste

Ein Unimog U 1100 in den Dünen, der Motor ständig an der Leistungsgrenze. Die Anforderungen habe der Filter „erstklassig“ erfüllt.

Original: Zusammenfassung des Herstellers, ohne Datum

Weitere Schreiben aus dem Archiv: Die R. Stripp GmbH nannte 1994 rund 85 % weniger Frischöl. Ein Kfz-Meister aus Hamburg hatte bis 1997 über 200 Filter eingebaut. Die M. Werner GmbH in Goldbach nutzte sie seit 1991 an Baggern, Radladern und Lkw. Auch Autobahnmeistereien, Bauhöfe, Stadtwerke, Feuerwehren und Rettungsdienste nennt der Hersteller als Anwender. Zum Original

Fotos: Bildtexte des Herstellers, Fragen und Antworten, trabold.de 2002 · Motorseite, trabold-filter.de 2002 · Fotos mit KI nachgeschärft, Schrift und Zahlen unverändert aus dem Original; das Original öffnet „Originaldatei öffnen“ in der Vergrößerung.

Busse

Sechs Linienbusse in Pinneberg fuhren seit Mitte 1994 mit dem Filter. Alle 30.000 bis 50.000 km ging eine Ölprobe ins Labor. Das Ergebnis laut Schreiben: nichts Negatives.

über 2 Mio. km

Originale: Schreiben der PVG · Pinneberger Zeitung / Hamburger Abendblatt, 11.01.2000 · changeX, 05.01.2001

Fotos: PVG-Bus aus den Referenzen 2001, Reisebus aus den Fragen und Antworten 2002 · Fotos mit KI nachgeschärft, Schrift und Zahlen unverändert aus dem Original; das Original öffnet „Originaldatei öffnen“ in der Vergrößerung.

Pkw und Städte

Stadt Wertheim

40+ Fahrzeuge

Seit 1999 ausgerüstet, 15 Fahrzeugtypen, von BMW bis zum Unimog S. Künftig sollten alle Neufahrzeuge den Filter bekommen.

Umweltbehörde Hamburg

198 Anwender

1994 und 1995 förderte die Behörde 200 Filter. Das Institut NORDIG wertete die Erfahrungen aus: im Schnitt 11,8 l weniger Motoröl pro Jahr, 0,44 l weniger Kraftstoff auf 100 km, kein Maschinenschaden durch den Filter.

Wiedergabe: trabold-filter.de, 2001. Der Bericht selbst liegt im Archiv nicht vor.

Bucher GmbH

8 Fahrzeuge

Erst ein Testwagen im März 1996, ab 1997 alle Neufahrzeuge, dazu das Stromaggregat. Die anfängliche Skepsis habe man abgelegt.

Original: Schreiben ohne Datum

Fotos: Bildtexte des Herstellers, Fragen und Antworten, trabold.de 2002 · Fotos mit KI nachgeschärft, Schrift und Zahlen unverändert aus dem Original; das Original öffnet „Originaldatei öffnen“ in der Vergrößerung.

Baumaschinen

Fotos: Furukawa auf der Filterseite 2002, CAT und Jenz in den Fragen und Antworten 2002, Terex auf der Filterseite 2000, alle trabold.de · Fotos mit KI nachgeschärft, Schrift und Zahlen unverändert aus dem Original; das Original öffnet „Originaldatei öffnen“ in der Vergrößerung.

Landtechnik

Beim Lohnunternehmen Gebr. Schweizer in Haiterbach liefen seit 2005 alle Maschinen mit Filtern, die neben dem normalen Ölfilter mitlaufen: Fendt-Schlepper der 7er-, 8er- und 9er-Serie und vier Claas-Häcksler Jaguar. Auf den Ölwechsel verzichtete der Betrieb.

7.000 bis 8.000

Betriebsstunden seither

unter 30 Minuten

für den Wechsel aller 4 Filter

über 20 Jahre

kein Ölwechsel mehr, laut Telefonat im Oktober 2026

Gefiltert wurden Motor-, Hydraulik- und Getriebeöl sowie der Kraftstoff. Dazu und zu weiteren Betrieben schrieb ein Trabold-Händler in ACKER+plus 11/2010. Die Aussagen der Landwirte aus diesem Heft finden Sie gleich darunter.

Stand Oktober 2026: In einem persönlichen Telefonat bestätigte das Lohnunternehmen Schweizer, dass es seit über 20 Jahren keinen Ölwechsel mehr gemacht hat. Weder beim Motoröl noch beim Hydrauliköl noch beim Getriebeöl. Auch der Kraftstoff wird gefiltert. Das ist die Aussage des Betriebs im Gespräch.

Quellen: Anwenderbeispiele der früheren oel-filtern.de · ACKER+plus 11/2010, geschrieben von einem Trabold-Händler · persönliches Telefonat mit dem Lohnunternehmen, Oktober 2026 · Fotos mit KI nachgeschärft, Schrift und Zahlen unverändert aus dem Original; das Original öffnet „Originaldatei öffnen“ in der Vergrößerung.

Aus der Fachzeitschrift

Drei Betriebe in ACKER+plus

Die Zeitschrift ACKER+plus stellte im November 2010 Landwirte vor, die mit einem Feinstfilter neben dem normalen Ölfilter arbeiten und kaum noch Öl wechseln. Hier steht, was die Betriebe laut Heft sagen.

Hans-Lothar Hüttmann, Oering

mehrere 1.000 Stunden

Milchviehbetrieb mit 75 ha nach Bioland-Richtlinien, ein John Deere 6810 mit 130 PS. Seit neun Jahren läuft der Filter im Motor sowie in Hydraulik und Getriebe.

„Die Feinstfilterung macht dabei den Ölwechsel überflüssig.“

Lohnunternehmen Gebr. Schweizer, Haiterbach

über 10 Jahre

Laut Heft liefen alle Maschinen mit Filtern: Fendt-Schlepper der 7er-, 8er- und 9er-Serie und vier Claas Jaguar. Gefiltert wurden Motor-, Hydraulik- und Getriebeöl und auch der Treibstoff.

„Durch die hohe Ölreinheit laufen alle Maschinen zuverlässiger, ein wichtiger Aspekt gerade im Lohnbetrieb.“

Bernhard Möller, Predöhlsau

11 Maschinen

Betrieb mit 350 ha Ackerbau, 100 ha Grünland und 150 Milchkühen. Seit etwa sechs Jahren haben Schlepper, Teleskoplader, Mähdrescher und ein Biogasmotor den Filter.

„Jede neue Maschine, die in den Betrieb kommt, wird sofort mit Feinstfilterung ausgerüstet.“

Quelle: ACKER+plus 11/2010, Seiten 6 bis 10. Zur Technik schreibt das Heft: Der Filter arbeitet im Nebenstrom, also neben dem normalen Ölfilter. Er nimmt dafür etwa 2 Liter Öl pro Minute ab, reinigt sie und gibt sie ohne Druck zurück.

Schiffe

Das Fahrgastschiff „Lüneburger Heide“ lief seit Januar 1997 mit fünf Filtern: rund 5.800 Betriebsstunden auf den MAN-Motoren, 3.900 auf dem Hatz-Motor. Der Betreiber berichtete von leiseren Motoren und sauberer aussehenden Abgasen.

Auf einem Schiff der ATG Alster-Touristik lief laut Partnerseite von April 1998 bis Dezember 1999 ein Langzeittest über 5.000 Betriebsstunden. Die Fachhochschule Hamburg wertete ihn aus.

Original: Schreiben vom 11.02.1999 · Wiedergabe: filternstattwechseln.at

Hydraulik, Heizung, Anlagen

Hydraulik

Das Öl blieb gut

Bei der WERT GmbH zeigten Analysen keine nachlassende Qualität des Hydrauliköls. Gewechselt wurde nur der Einsatz, nach rund 200 Betriebsstunden.

Original: Schreiben vom 29.04.1999

Ölheizung

Sauberes Heizöl, feinste Düse

Sauberes Heizöl erlaubt laut Hersteller die feinste Brennerdüse. Ein Betreiber berichtete: Früher kam jedes Jahr eine neue Düse, seit dem Einbau keine mehr.

Originale: Bericht vom 13.09.1999 · Ölheizungen, 2010

Überlandwerk Unterfranken

Isolieröl für 110-kV-Schalter

Das Werk reinigte damit das Isolieröl seiner großen Stromschalter (110 kV und 20 kV) und wollte dabei bleiben.

Original: Briefauszug vom 06.05.1992

Universitätsklinikum Tübingen

Notstrom

Drei Notstromaggregate mit Deutz-Motoren, rund 30 Stunden im Jahr. Beim Wechsel hatte der Einsatz viel Wasser aufgenommen.

Wiedergabe: Brief von 2000, filternstattwechseln.at

Gemeinde Rosengarten

Feuerwehr und Bauhof

Die Großgemeinde im Landkreis Harburg rüstete 1998 alle Fahrzeuge von Feuerwehr und Bauhof aus, nach dem Vorbild der Stadtwerke Winsen.

Original: Meldung vom 20.06.1998

Aufzug, Blockheizkraftwerk

Auch fest eingebaut

Die Archivfotos zeigen drei Filter an einem Schindler-Aufzug und einen an einem Blockheizkraftwerk.

Fotos: Fragen und Antworten, trabold.de 2002 · Technische Daten, trabold.de 2002 · Fotos mit KI nachgeschärft, Schrift und Zahlen unverändert aus dem Original; das Original öffnet „Originaldatei öffnen“ in der Vergrößerung.